Atemnot – zur filmischen Form

Die formale Gestaltung des Films soll für den Zuschauer das Gefühl, das mit Atemnot einhergeht, unmittelbar erfahrbar machen.

Schnelle, teilweise rhythmische Montagen wechseln ab mit langen Einstellungen (Zeit/keine Zeit; Streß/ Muße).

Die Kamera springt von weiten Landschaftstotalen bis hin zu endoskopischen Aufnahmen in das Innere des Körpers (Außen/Innen).

Eine spezielle Originaltonbearbeitung gibt einen akustischen Eindruck von Verengung und Weitung des Raums.


atemnot