Der Zimmermann Gerd ist gerade aus der Stadt aufs Land gezogen. Anna, seine Freundin, hilft ihm bei der Renovierung seines alten Hauses. Dabei bekommt Gerd plötzlich einen bedrohlichen Hustenanfall, an dem er fast erstickt.

Gerd ist krank. Er leidet an allergischem Asthma. Ausgelöst wird seine Atemnot durch Milben, kleine Spinnentierchen, die im Hausstaub leben.

Entschlossen nimmt Gerd den Kampf gegen die unsichtbaren Feinde auf. Er beginnt, einen Raum in seinem Haus auszukacheln. um den Tierchen den Lebensraum zu entziehen. Für kurze Zeit fühlt er sich besser.

Doch der Frühling zieht ins Land, und mit ihm kommen Pollen und neue Asthma – und Nießanfälle, die so stark werden, dass Gerd die Kontrolle über sein Auto verliert.

Gerd erwacht im Krankenhaus und stellt fest, daß man dort kein Fenster öffnen kann. In den dunklen Gängen der Klinik trifft er auf Max, den Konstrukteur der Klimaanlage, der modernsten Luftveredelungsanlage Europas.

Max kann Gerd davon überzeugen, daß diese Anlage alle Allergene aus der Luft herausfiltert und daß er in der Klinik ruhig atmen kann. Keine Pollen, kein Staub. Die beiden freunden sich an. Nach Gerds Entlassung beschließen sie, so eine Anlage in Gerds Haus auf dem Land einzubauen.

Die notwendigen Bauteile lassen sie aus dem Krankenhaus mitgehen…


atemnot