»DIE SONNE KOMMT« ist der dritte Teil der »Trilogie über Arbeit und Alltag«.

Der Spielfilm beobachtet einen Arbeiter auf dem Nachhauseweg und kommt ohne Story und ohne Dialog aus.

Die beklemmende Stimmung des Films entsteht durch die einzigartige Präsenz des Multimediatalents und Kerzenziehers  Klaus Beyer, der hier einen Arbeiter spielt, und wird verstärkt durch vielfältige filmische Ausdrucksmittel in Bild und Ton.

»Die Sonne kommt« drückt das Motto der »Trilogie über Arbeit und Alltag« vermutlich am direktesten aus:

DER MENSCH IST EINE ARBEITENDE MASCHINE

TÄGLICH IMMERGLEICHE ABLÄUFE,
HANDGRIFFE, WEGE

KEINE FREIZEIT NACH FEIERABEND

ES HÖRT NICHT AUF


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